Geboren wurde ich 1976 in Wien. Vom Grundberuf bin ich Arzt, in Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie. Einen wesentlichen Teil meines Lebens engagierte ich mich in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit in einer Wiener Stadtpfarre, in der ich bis heute tätig bin. Das Interesse für den psychotherapeutischen Beruf entwickelte sich sehr früh aus meiner pädagogischen Arbeit. Wir übten eine hochreflektierten, respektvollen und entwicklungsfördernden Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus, förderten deren Kreativität und hielten uns frei von Dogmatismen. Dies formte die Grundlage für meinen Weg zur Psychotherapie, für mich der logische Weg meine bald jahrzehntelange pädagogische Erfahrung mit meinem Wunsch nach einem therapeutischen Beruf zu verbinden.
Großen Einfluss auf mein therapeutisches Handeln übt auch meine Ausbildung in chinesischer Medizin aus, die einen integrierten Ansatz für Körper, Seele und Geist darstellt. Gerade für die Wahrnehmung meiner Klienten, im besonderen von Körperphänomenen, erlebe ich diese asiatische Medizin als sehr unterstützend.
Ich unterstütze Menschen in ihrer Entwicklung zu einem lebenswerten Dasein und helfe ihnen jene Dinge zu betrachten, die ein Fortschreiten im Leben verhindern. Das können traumatische Erfahrungen sein, körperliche und seelische Krankheiten, Sinnkrisen oder Veränderungen im Leben, die belastend sind. |
|
|
Mein Weg der Gestalttherapie ist ein respektvoller und unterstützender. Das Tempo und die Dichte bestimmt im wesentlichen der Patient. Ich habe kein Interesse an irgendwelchen „Hau-Drauf“ Therapien, wie sie manchmal mythenhaft in den Medien geschildert werden. Psychotherapie bringt einen Veränderungsprozeß in Gang, der einen guten geschützten dialogischen Rahmen, ausreichend Zeit und ein ausgewogenes Maß an Unterstützung und Konfrontation braucht.
Unter diesen Voraussetzungen begleite ich Sie ein Stück Ihres Lebensweges
|